Willkommen bei mediCuba-Suisse

Gesundheit für alle: Kuba macht es vor

Wer in Kuba medizinische Behandlung und Pflege benötigt, bekommt diese kostenlos. mediCuba-Suisse ist eine Schweizer Non-Profit-Organisation (NPO) und setzt sich seit 1992 dafür ein, dass Kuba sein erfolgreiches Gesundheitswesen zugunsten der Bevölkerung weiterentwickeln kann.

Trotz aller Einschränkungen im Alltagsleben haben alle KubanerInnen freien Zugang zu einer guten und kostenlosen Gesundheitsversorgung. Für ein Land der Dritten Welt, das zudem aufgrund der US-Handelsblockade vom internationalen Finanzsystem ausgeschlossen wird, ist das einmalig: geringe Kindersterblichkeit, hohe Lebenserwartung. Tausende von kubanischen ÄrztInnen und Pflegefachleuten leisten darüber hinaus in vielen Ländern medizinische Dienste.

Trotz Wirtschaftsblockade und politischer Ausgrenzung hält Kuba seine Gesundheitspolitik aufrecht, damit in Kuba alle Menschen zu ihrem Recht auf Gesundheit kommen. Dieser Mut findet unseren Respekt und verdient unsere Unterstützung. Helfen Sie mit!

Adelante !

Aktuelle Projekte

Endoskopische Schädelbasischirurgie an der Krebsklinik INOR
Schaedelbasischirurgie
Die endoskopische Schädelbasischirurgie erlaubt neue und präzisere Eingriffe und erweitert die Therapieoptionen für PatientInnen. Endoskopische Eingriffe sind weniger invasiv und verringern post-operationelle Traumata und Nebenwirkungen. Sie verkürzen Rekonvaleszenzen und vermindern dadurch Kosten.
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Digitalisierung des nationalen Diabetesregisters für Kinder und Jugendliche
Diabetesregister
Das Diabetesregister wird im Rahmen des Projekts gemäss internationalen Standards digitalisiert. Das Projekt ist das Resultat eines fachlich-wissenschaftlichen Austauschs seit 2010. 2015 ist es gelungen, die finanzierte IT-Hardware für das Diabetesregister für Kinder und Jugendliche für die zentralen Stellen in ganz Kuba zu liefern und zu installieren.
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Prävention und Früherkennung von altersbedingter Demenz und Gebrechlichkeit
AltenMobilisierung
Seit 2014 unterstützt mediCuba-Suisse zwei Projekte, welche die Verluste kognitiver und motorischer Fähigkeiten im Alter untersuchen und angepasste Programme entwickeln, um vorzubeugen und betroffene Menschen medizinisch und sozial zu begleiten.
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Prävention HIV/Aids-STI in Havanna bzw. in Santiago
Vor dem Hintergrund des Erfolges des HIV/Aids-Projekts in der Provinz Matanzas versucht mediCuba-Suisse seit einigen Jahren das Projekt auf andere Provinzen auszuweiten.
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Kinder- und Jugendpsychiatrie
Seit 2012 gibt es einen Fachaustausch zum Thema Kinder- und Jugendpsychiatrie, bisher hat ein Austausch in Havanna stattgefunden. Dr. med. Gianni Zarrotti, Schweizer Kinder- und Jugendpsychiater, hat sich in Kuba mit verschiedenen KollegInnen getroffen und eine Bestandesaufnahme der Bedürfnisse und Themen für eine Zusammenarbeit gemacht.
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Ausrüstung für das Schulungslabor am Departement Pharmakologie der Universität Santiago
Das Departement arbeitet mit der Pharmaindustrie in Santiago „Laboratorios Farmacéuticos Oriente (LFO)“ zusammen und ermöglicht den StudentInnen eine praxisnahe Ausbildung. 2015 konnte mediCuba-Suisse den ersten Teil der Ausrüstung für das Schulungsprogramm liefern.
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Hernienchirurgie Ciego de Ávila
Dr.AragnoperiertzusammenmitDr.HerrmanneineHernie
Dr. Martin Herrmann führt in Ciego de Ávila Kurse und Supervisionen in Hernienchirurgie (Leistenbrüche) durch. 2015 hat Dr. Herrmann zweimal in Ciego operiert und mediCuba hat zur Finanzierung der notwendigen Ausrüstung beigetragen.
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