Gesundheit für alle: Kuba macht es vor !

25 Jahre Engagement, 25 Jahre Solidarität

Mehr als 25 Jahre sind vergangen, seit eine Handvoll Schweizer Ärzte beschloss das kubanische Gesundheitssystem zu unterstützen, um die beispiellosen Errungenschaften Kubas zu erhalten.

Trotz der Herausforderungen, denen sich Kuba seit dem Sieg der Revolution gegenüber sah, ist es Kuba gelungen, ein umfassendes Gesundheitssystem von hoher Qualität und frei zugänglich für alle Kubaner zu errichten und aufrecht zu erhalten. Errungenschaften, die Kuba sowohl in der Pflege als auch in der Fachmedizin solidarisch mit anderen Ländern in Not teilt, sei es nach Naturkatastrophen oder bei größeren Epidemien.

Vieles hat sich in 25 Jahren verändert, doch die Arbeit von mediCuba-Suisse bleibt relevant und notwendig. Die von den USA vor über 50 Jahren errichtete Wirtschaftsblockade ist nach wie vor in Kraft und untergräbt weiterhin Kubas Bemühungen nachhaltig und effizient auf die Bedürfnisse seiner Bevölkerung zu reagieren. Darüber hinaus muss sich Kuba weiter wappnen, um auf die kommenden Herausforderungen im öffentlichen Gesundheitswesen vorbereitet zu sein. Insbesondere die zunehmende Alterung der Bevölkerung und der damit zusammenhängende Anstieg chronischer Erkrankungen könnten zur Belastungsprobe für das kubanische Gesundheitssystem werden, auch Epidemien treten immer häufiger auf.

Daher wird mediCuba-Suisse das kubanische Volk und seine Institutionen weiterhin bei ihrem Kampf unterstützen, ihr grundlegendes Recht auf Gesundheit und dasjenige vieler anderer bedürftiger Menschen zu sichern.

¡Hasta la victoria siempre!

Unsere Projekte:

Revitalisierung der Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich (HNO) am INOR
Das vorliegende Projekt zur Revitalisierung der Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich setzt die Weiterentwicklung und Stärkung der Chirurgie im Land fort, unter anderem in dem die Leistungen für Patienten aus dem ganzen Land einfacher zugänglich werden.
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Kinder- und Jugendpsychiatrie
Seit 2012 gibt es einen Fachaustausch zum Thema Kinder- und Jugendpsychiatrie, bisher hat ein Austausch in Havanna stattgefunden. Dr. med. Gianni Zarrotti, Schweizer Kinder- und Jugendpsychiater, hat sich in Kuba mit verschiedenen KollegInnen getroffen und eine Bestandesaufnahme der Bedürfnisse und Themen für eine Zusammenarbeit gemacht.
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Prävention und Früherkennung von altersbedingter Demenz und Gebrechlichkeit
AltenMobilisierung
Seit 2014 unterstützt mediCuba-Suisse zwei Projekte, welche die Verluste kognitiver und motorischer Fähigkeiten im Alter untersuchen und angepasste Programme entwickeln, um vorzubeugen und betroffene Menschen medizinisch und sozial zu begleiten.
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HIV/Aids-Prävention in der Provinz Matanzas (Phase 4, Virenmonitoring)
Das vorliegende Projekt will in der Phase 4 die Virenlast bei HIV-Infizierten mit begleiteter, optimal ausgerichteter Medikamenteneinnahme senken und mit regelmässiger Kontrolle die Resultate überprüfen.
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Ausrüstung für das Schulungslabor am Departement Pharmakologie der Universität Santiago
Das Departement arbeitet mit der Pharmaindustrie in Santiago „Laboratorios Farmacéuticos Oriente (LFO)“ zusammen und ermöglicht den StudentInnen eine praxisnahe Ausbildung. 2015 konnte mediCuba-Suisse den ersten Teil der Ausrüstung für das Schulungsprogramm liefern.
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Quartierarbeit in Atarés, Cerro/Havanna
Die Taller de Desarollo Integral de la Capital (TIC) wurden Ende der 1980er-Jahre in verschiedenen Bezirken von Havanna gegründet, um sich der Bedürfnisse der benachteiligten Bevölkerung anzunehmen und partizipative Lösungen zu erarbeiten.
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