mediCuba Europa
  • Ausrüstung für neurophysiologische Untersuchungen

    Modernisierung der Ausrüstung mit EEG-Geräten für neurophysiologische Untersuchungen am Kinderspital Pedro Borrás in Havanna.
  • Cosmegen

    Im Dezember 2009 haben wir zusammen mit mediCuba-Europa die Cosmegen Kampagne gestartet.
  • Digitalisierung des nationalen Diabetesregisters für Kinder und Jugendliche

    Diabetesregister
    Das Diabetesregister wird im Rahmen des Projekts gemäss internationalen Standards digitalisiert. Das Projekt ist das Resultat eines fachlich-wissenschaftlichen Austauschs seit 2010. 2015 ist es gelungen, die finanzierte IT-Hardware für das Diabetesregister für Kinder und Jugendliche für die zentralen Stellen in ganz Kuba zu liefern und zu installieren.
  • Neuropädiatrie

    Prof. Dr. Gian-Paolo Ramelli, Neuropädiater am Kantonsspital Tessin/Bellinzona, hat im April 2015 eine Abklärungsreise gemacht und sich mit kubanischen KollegInnen in Santiago und Havanna getroffen.
  • Pädiatrische Intensivmedizin

    Anlässlich eines Vortrags am Kubanischen Pädiatrie-Kongresses 2013 zeigte sich, dass es nicht nur an technischen Möglichkeiten fehlt, sondern dass ein Grossteil des Personals auch nicht über das nötige Wissen verfügt, die mechanische Beatmung so schonend wie möglich einzusetzen und die Befeuchtung der Atemgase zu optimieren.
  • Prävention viraler Infektionen nach einer Organtransplantation bei Kindern, IPK

    Das Projekt am Instituto Pedro Kouri (IPK) in Havanna umfasst die Überwachung der wichtigsten Viren, um eine wirksame Präventionsstrategie zu entwickeln.
  • Zusammenarbeit mit dem Kinderspital Centro Habana

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    Sanierung der Abteilung für Nierenkrankheiten am Kinderspital in Havanna Hospital Pediátrico de Centro Habana (HPCH).
  • Zystische Fibrose im Kindes- und Jugendalter

    TomRiedl
    Die Prognose für Kinder mit zystischer Fibrose (Insuffizienz der Lungenfunktion) kann durch gezielte, möglichst früh einsetzende Behandlung erheblich verbessert werden. 2015 führten Dr. med Carmen Casaulta und Dr. med. Tom Riedl vom Inselspital Bern bei zwei Aufenthalten in Santiago und Camagüey Workshops durch. Sie lieferten zudem Material und klärten weitere Bedürfnisse ab.