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¡Cuba no está sola! - Ein Soli-Abend der PdA Zürich und mediCuba-Suisse am 3. Juli 2026
- 19.06.2026
Trotz der US-Blockade hat Kuba bemerkenswerte Erfolge erreicht, allen voran im Bildungs- und Gesundheitswesen. Doch diese Errungenschaften sind mehr denn je in Gefahr nachdem die USA die Sanktionsschrauben sukzessive angezogen haben und nun eine vollständige Energieblockade errichtet haben, die Kuba langsam aber sicher zu ersticken droht. Und US-Präsident Trump droht Kuba unverhohlen mit einer militärischen Intervention.
Dennoch besitzt das Gesundheitssystem für Kuba nach wie vor allerhöchste Priorität, auch wenn es aufgrund der Energiekrise und der fehlenden medizinischen Ressourcen immer schwieriger wird die Versorgung aufrechtzuerhalten.
Dr. Tom Riedel wird anhand eines aktuellen Projekts zur Verminderung von Antibiotika-Resistenzen - für welches er im April in Kuba war - schildern, wie unter den jetzigen Umständen die Arbeit von mCS dennoch weitergeht und fachliche und solidarische Unterstützung möglich ist. Zudem beleuchten wir die aktuelle Situation und Perspektiven in Kuba und auch wie es um die Solidarität mit Kuba in der Schweiz und weltweit steht.
Wann: Freitag, 3. Juli 2026, ab 18 Uhr
Wo: Punto de Encuentro, Josefstrasse 102, 8005 Zürich
Programm:
18:00 Einlass & Kuba Bar
19:00 - 20:00 Präsentationen von mediCuba-Suisse:
- Roland Wüest berichtet über die Arbeit von mediCuba-Suisse und die aktuelle Situation in Kuba
- Dr. Tom Riedel stellt das Projekt zur Verminderung von Antibiotika-Resistenzen bei Kindern und Jugendlichen und vor und berichtet über die Zusammenarbeit mit den kubanischen Kolleginnen und Kollegen
Anschliessend offene Diskussion und Bar bis 22:00 Uhr.
Hier können Sie den Info-Flyer mit allen nötigen Infos herunterladen.
Die Einnahmen fliessen in die Projekte von mediCuba-Suisse darunter die Kampagne für Epilepsie-Medikamente für Kinder im Spital Borrás-Marfán in Havanna.